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| Presseartikel |
| Eishockey NEWS |
26.01.2010 |
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| Die Sorgenfalten werden größer |
| Bei den Verantwortlichen der Crimmitschauer Eispiraten werden die Sorgenfalter größer. Zu einem sind da die sportlichen Ergebnisse der Cracks um Kapitän Kevin Saurette in den letzten Wochen, zum anderen die aktuelle Situation bei den Zuschauerzahlen im Sahnpark. |
Das Heimspiel gegen die Bietigheim Stellers am Freitag beispielsweise sahen sich gerade mal etwas mehr als 1.100 Fans an, was der aktuelle Saisonminusrekord ist. „Wir wissen nicht, nach welchen Gesichtspunkten unsere Fans entscheiden, ob sie ins Stadion kommen oder nicht“, sagte Manager Ronny Bauer schon in der vorigen Woche und machte die allgemeine finanzielle Knappheit auch in den privaten Kassen auf das Ausbleiben der Zuschauer im Sahnpark verantwortlich. Die sportliche Leistung der Eispiraten wollte der einstige Stürmer aber dennoch nicht außer Acht lassen.
Schließlich kamen zu den beiden Heimspielen zwischen Weihnachten und Silvester immerhin noch rund 6.000 Fans auf die Stadion-Baustelle, wobei aber auch die Anhänger aus Hannover und Kaufbeuren kräftig mithalfen. In den bisherigen drei Januar-Heimspielen zählten die Eispiraten-Verantwortlichen nicht einmal 4.000 zahlende Zuschauer, obwohl die Crimmitschauer das neue Jahr mit einem überraschenden Auswärtssieg in München begannen. „Der aktuelle Trend stimmt uns schon nachdenklich, auch wenn wir unter dem Strich noch über unserem kalkulierten Schnitt liegen", meinte Ronny Bauer und hofft auf eine bessere Zukunft nicht nur in Sachen Zuschauerzahlen. Die könnte bereits am kommenden Wochenende beginnen. Denn die Eispiraten fahren am Freitag mit dem überraschenden Sieg beim SC Riessersee im Gepäck zum Sachsenderby nach Dresden. Punkten die Crimmitschauer auch beim Tabellennachbarn, stehen zwei Tage später beim Heimspiel gegen die Tower Stars vielleicht wieder ein paar mehr Fans auf den Rängen.
Auf jeden Fall dürften die drei Punkte vom Sonntag zumindest für das Selbstbewusstsein der Crimmitschauer Spieler gut gewesen sein. Immerhin ist es schon fast vier Wochen her, dass die Westsachsen vier Tore in einem Spiel geschossen haben. „Du kannst das Tore schießen keinem beibringen, die Spieler müssen sich die entsprechenden Situationen erarbeiten und die Möglichkeiten konsequent verwerten", meinte Eispiraten-Coach Wayne Hynes, der in den letzten Tagen mit seinen Spielern viele Gespräche geführt hat. Gegen die Steelers aus Bietigheim-Bissingen haben die Unterredungen noch nicht gefruchtet, obwohl speziell im zweiten Abschnitt eine Reihe von hochkarätigen Möglichkeiten vorhanden war. Die durch verletzungsbedingte Ausfälle notwendig gewordenen Umstellungen der Blöcke wollte der 40-Jährige als Ausrede dafür nicht gelten lassen. „Inzwischen hat schon jeder mit jedem gespielt, so dass es hier keine Probleme geben darf", meinte Hynes.
Thomas Michel |
| Eingetragen von: Torsten Kleber |
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Blitztabelle |
| 1. |
Eispiraten Crimmitsc |
0 |
| 2. |
Wölfe Freiburg |
0 |
| 3. |
SERC Wild Wings |
0 |
| 4. |
Steelers Bietigheim- |
0 |
| 5. |
Lausitzer Füchse |
0 |
| 6. |
Landshut Cannibals |
0 |
| 7. |
SB Rosenheim |
0 |
| 8. |
Hannover Indians |
0 |
| 9. |
Fischtown Pinguins |
0 |
| 10. |
EVR Tower Stars |
0 |
| 11. |
ESV Kaufbeuren |
0 |
| 12. |
Dresdner Eislöwen |
0 |
| 13. |
Heilbronner Falken |
0 |
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