Ladehemmung im Sturm und Blackout im Mittelabschnitt

Die Eispiraten mussten begleitet von 350 ETC-Fans am Nachmittag in Kassel eine krachende Niederlage einstecken. Mit 7:0 (0:0, 5:0, 2:0) siegten die Kassel Huskies vor über 3200 Zuschauern.

Dabei hatte es verheißungsvoll begonnen. Der erste Abschnitt endete torlos mit leichten Vorteilen für die Westsachsen. Doch was dann folgte, dafür fehlen einem die Worte.

Huskies furios – Eispiraten desolat

Tor um Tor schraubten die Huskies im Mittelabschnitt das Ergebnis hoch. Zu viel für Kilar, der in der Drittelpause seinen Kasten für Ritschel räumte. Das Spiel war da längst entschieden, obgleich die Eispiraten sich im Schlussabschnitt wieder etwas bemühter zeigten.

Ohne Tore nix los

Die Tore machten aber weiterhin Kassel, wenn auch etwas zaghafter. Am Ende stand die heftigste Saisonniederlage für das Team von Trainer Collins zu Buche.

Das Problem der Eispiraten derzeit liegt aber am wenigsten im Tor und auch nicht nur in der Verteidigung, sondern vor allem im Sturm. Absolute Ladehemmung aller Reihen – so dass ein Tor aus den letzten drei Spielen eben logische null Punkte zur Folge hat. Hoffen wir mal, dass kommende Woche durch Scott Allen, der das Elend auf der Tribüne verfolgte, ein Ruck durchs Team geht.

By | 2017-12-03T18:22:11+00:00 Dezember 3rd, 2017|Eispiraten-News|0 Kommentare