 {"id":15202,"date":"2019-01-11T22:29:24","date_gmt":"2019-01-11T21:29:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.etconline.de\/wp\/?p=15202"},"modified":"2019-01-11T22:33:11","modified_gmt":"2019-01-11T21:33:11","slug":"eispiraten-kaempfen-sich-zum-arbeitssieg-gegen-freiburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etconline.de\/wp\/index.php\/2019\/01\/11\/eispiraten-kaempfen-sich-zum-arbeitssieg-gegen-freiburg\/","title":{"rendered":"Eispiraten k\u00e4mpfen sich zum Arbeitssieg gegen Freiburg"},"content":{"rendered":"<p>Sch\u00f6n ist was anderes, aber wenn am Ende drei Punkte dabei herausspringen, dann ist das Optimum schon erreicht. Mit 5:4 (1:0,1:3,3:1) besiegten die Eispiraten den Verfolger aus Freiburg und halten sich weiter auf dem 10. Platz.<\/p>\n<p>Beide Teams starteten mit reichlich Abtasten in die Partie, die deshalb lange Zeit arm an H\u00f6hepunkten blieb. Die Eispiraten hatten kaum eine handvoll Torchancen, waren damit aber noch deutlich gef\u00e4hrlicher als die harmlosen Freiburger. Der Lohn der m\u00fchsamen Arbeit war das 1:0 durch Kl\u00f6pper in der 14. Minute.<\/p>\n<p>In der Drittelpause hatten sich die Crimmitschauer entweder entschieden, mit dem Eishockeyspielen aufzuh\u00f6ren oder aber im Pausentee war eine \u00dcberdosis Baldrian enthalten, denn wass Rot-Wei\u00df im Mittelabschnitt den 1.600 Fans bot, war wenig bis gar nichts. Stockfehler, Unkonzentriertheiten, keinerlei spielerische Inspiration und der fehlende Wille den Extraschritt zu gehen waren die einzigen Attribute, die das Team von Kim Collins zustande brachte. Die Freiburger, die bis dahin keinerlei Ambitionen auf einen Torerfolg hatten, nutzten die Einladungen und das Larifari der Sachsen, um binnen 8 Minuten drei Tore zu schie\u00dfen. Zwar wurde Christian Hilbrich in der 30. Minute zum zwischenzeitlichen 2:2 angeschossen, aber Freiburg ging dennoch mit einer F\u00fchrung in den Schlussabschnitt.<\/p>\n<p>Langsames und durchschaubares Eishockey mit wenig Zug zum Tor war dann auch im letzten Drittel der Begleiter der Eispiraten, doch sie bissen sich irgendwie wieder in die Partie. Patrick Kl\u00f6pper gelang aus dem Gew\u00fchl heraus im Powerplay in der 53. Minute der Ausgleich und Ole Olleff zirkelte die Scheibe knapp 1 1\/2 Minuten sp\u00e4ter zur F\u00fchrung ins Freiburger Geh\u00e4use. In einer offen gef\u00fchrten Schlussphase waren die G\u00e4ste dem Ausgleich mehrfach sehr nah. Patrick McNally sorgte mit einem Empty Net Goal in der 59. Minute f\u00fcr die vermeintliche Vorentscheidung, doch weil Wittfoth nur 25 Sekunden sp\u00e4ter nochmals den Anschluss erzielte, war im Eispiraten-Lager bis zur letzten Sekunde eifriges Zittern angesagt. Man brachte den bitter notwendigen Heimsieg aber mit Gl\u00fcck \u00fcber die Runden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00f6n ist was anderes, aber wenn am Ende drei Punkte dabei herausspringen, dann ist das Optimum schon erreicht. Mit 5:4 (1:0,1:3,3:1) besiegten die Eispiraten den Verfolger aus Freiburg und halten sich weiter auf dem 10. Platz. Beide Teams starteten mit reichlich Abtasten in die Partie, die deshalb lange Zeit arm an H\u00f6hepunkten blieb. Die Eispiraten hatten kaum eine handvoll Torchancen, waren damit aber noch deutlich gef\u00e4hrlicher als die harmlosen Freiburger. Der Lohn der m\u00fchsamen Arbeit war das 1:0 durch Kl\u00f6pper in der 14. Minute. 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