 {"id":45251,"date":"2025-01-19T19:32:55","date_gmt":"2025-01-19T18:32:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.etconline.de\/wp\/?p=45251"},"modified":"2025-01-19T19:32:55","modified_gmt":"2025-01-19T18:32:55","slug":"das-wars-dann-wohl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etconline.de\/wp\/index.php\/2025\/01\/19\/das-wars-dann-wohl\/","title":{"rendered":"Das war\u00b4s dann wohl"},"content":{"rendered":"<p>Die wievielte Kopie eines Heimspiels gegen Wei\u00dfwasser war das eigentlich? Auf gewohnte Art und Weise und zum sechsten Mal in Folge entf\u00fchrten die Lausitzer die Punkte aus dem Sahnpark. Vor knapp \u00fcber 3.200 Fans stand es am Ende 1:2 (0:1, 1:0, 0:1) und die Eispiraten buchen mit dieser weiteren Niederlage damit aller Voraussicht nach das Ticket f\u00fcr die Playdowns.<\/p>\n<p>Die Eispiraten hatten sich sp\u00fcrbar etwas vorgenommen, denn von Beginn an brachten sie viel Energie ins Spiel und zeigten auch deutlichen Zug zum Tor. Beiden Teams gelang es aber selten, mit \u00dcbergewicht ins gegnerische Drittel zu kommen, weil die Defensivreihen aufmerksam agierten. Dennoch entwickelte sich ein rasantes, zweikampfintensives und schnelles Derby, in dem die Eispiraten ein optisches \u00dcbergewicht entwickelten. Das Tor machten aber die G\u00e4ste, als sie einen klassischen 2-1 Konter nach einem offensiven Eispiraten-Fehlpass abschlie\u00dfen konnten und durch Scheidl in F\u00fchrung gingen (16.).<\/p>\n<p>Der Mittelabschnitt h\u00e4tte beinahe mit einem Paukenschlag begonnen, doch im Breakaway traf Lindberg nur die Latte. Trotz des verpassten Ausgleichs war damit der Ton gesetzt und die Eispiraten blieben am Dr\u00fccker, k\u00e4mpften stark und lie\u00dfen nicht locker. Wei\u00dfwasser gelang es zwar, durch enges und vielbeiniges Verteidigen die gro\u00dfe Gefahr vom eigenen Kasten wegzuhalten, doch als Felix Thomas in der 33. Minute alle F\u00fcchse-Blicke auf sich zog, sorgte dessen Pass zum freistehenden Wagner f\u00fcr das verdiente 1:1. Erst in den letzten Minuten des zweiten Drittels gaben die Eispiraten das Heft noch einmal aus der Hand, so dass die G\u00e4ste zu drei Hochkar\u00e4tern in kurzer Zeit kamen, die aber von Oleg Shilin gekonnt vereitelt wurden.<\/p>\n<p>In der 42. Minute ging ein befreiender Jubelschrei durch den Sahnpark, als Vinny Saponari das vermeintliche 2:1 erzielte, doch im Videobeweis wurde ersichtlich, dass dem Puck wohl noch ein halber Zentimeter bis zum vollst\u00e4ndigen \u00dcberqueren der Linie fehlte. Wenn man unten steht, l\u00e4uft es so. Und wenn man unten steht, macht man zumeist auch den einen entscheidenden Fehler zu viel und der passierte den Crimmitschauern in der 45. Minute, als sie sich wie schon beim 0:1 auskontern lie\u00dfen und diesmal Zerter-Gossage der Nutznie\u00dfer war. Das Spiel in der Folge ist schnell erz\u00e4hlt: Wei\u00dfwasser hatte Null Interesse, noch irgendetwas zum Spiel beizutragen und die Crimmitschauer rannten ein ums andere Mal gegen eine Gelb-Blaue Abwehrwand und wurden mit jeder Minute, die von der Uhr ging hektischer und ohne kreativen Moment in der Offensive.<\/p>\n<p>Da Weiden parallel in Landshut gewann, betr\u00e4gt der R\u00fcckstand Crimmitschaus auf das rettende Ufer nun 14 Punkte. Weil nur noch 14 Spiele verbleiben, hilft nun nur noch das Prinzip Hoffnung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wievielte Kopie eines Heimspiels gegen Wei\u00dfwasser war das eigentlich? Auf gewohnte Art und Weise und zum sechsten Mal in Folge entf\u00fchrten die Lausitzer die Punkte aus dem Sahnpark. Vor knapp \u00fcber 3.200 Fans stand es am Ende 1:2 (0:1, 1:0, 0:1) und die Eispiraten buchen mit dieser weiteren Niederlage damit aller Voraussicht nach das Ticket f\u00fcr die Playdowns. 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