 {"id":5313,"date":"2016-03-06T19:29:46","date_gmt":"2016-03-06T18:29:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.etconline.de\/wordpress\/?p=5313"},"modified":"2016-03-06T19:29:46","modified_gmt":"2016-03-06T18:29:46","slug":"matchball-abgewehrt-eispiraten-verlaengern-playoffs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etconline.de\/wp\/index.php\/2016\/03\/06\/matchball-abgewehrt-eispiraten-verlaengern-playoffs\/","title":{"rendered":"Matchball abgewehrt &#8211; Eispiraten verl\u00e4ngern Playoffs"},"content":{"rendered":"<p>In \u00fcberzeugender Art und Weise erk\u00e4mpften sich leidenschaftlich agierende Eispiraten vor der Rekordkulisse von 4500 Eishockeyfans ein drittes Spiel und somit kommt es am Dienstag in Dresden nun zum Showdown um den Einzug ins Viertelfinale. Der Ausgang ist dabei v\u00f6llig offen, denn erneut standen sich zwei Teams auf Augenh\u00f6he gegen\u00fcber und k\u00e4mpften um jeden Meter auf dem Eis. Aus einer erneut\u00a0geschlossen Mannschaftsleistung ragten dabei Coach Chris Lee mit seiner klugen,\u00a0taktischen Umstellung (Reihentausch von Kabitzky und Julkunen) und Topscorer Eric Lampe heraus, der drei Scorerpunkte zum Sieg beisteuerte und sein Team zum Sieg f\u00fchrte. Sein Sturmpartner Patrick Pohl stand ihm mit seinem Doppelpack kampfstark und treffsicher zur Seite. Somit haben die Eispiraten als inoffizieller Sachsenmeister selbst einen Matchball und fahren selbstbewu\u00dft in die Landeshauptstadt, um die Playoffs weiter zu verl\u00e4ngern&#8230;<\/p>\n<p>Dresden startete druckvoll und mit einigen Chancen in die Partie, wenige Chancen durch Becker und Lampe waren f\u00fcr die Hausherren zu verzeichnen. Hinten kl\u00e4rte Schietzold mit einer ganz starken Aktion gegen Macholda und leitete danach einen Konter ein, den Lampe im Nachschuss h\u00e4tte versenken k\u00f6nnen, aber knapp vorbeizog. Danach kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel, das erste Powerplay der Eispiraten war noch mittelm\u00e4\u00dfig, als dann aber Kabitzky gefoult wurde und das zweite Powerplay anstand, waren die Eispiraten sp\u00e4testens im Spiel. Jaeger wurde mehr und mehr unter Beschuss genommen, aber der Puck wollte einfach nicht rein. Ein Fehlpassfestival auf beiden Seiten f\u00fchrte zu einigen Hochkar\u00e4tern der Eisl\u00f6wen, letztlich sicherte Nie zur Unterbrechung. Das Ende des Drittels geh\u00f6rte klar den Hausherren, die ein ums andere Mal vor das Dresdner Tor kamen und die F\u00fchrung auf dem Schl\u00e4ger hatten. Der oft die Pucks abprallen lassende Jaeger hier mit Gl\u00fcck, dass die Nachsch\u00fcsse von der eigenen Abwehr weg ger\u00e4umt wurden.<\/p>\n<p>Anfang des Mitteldrittels gegenseitiges Abtasten, beide Torh\u00fcter wenig gepr\u00fcft. Die Eispiraten aber das etwas aktivere Team, Lampe in einer 1 gegen 1 Situation bringt den Puck scharf vors Tor, aber der mitgelaufene Pohl verfehlt die Scheibe. Gegen\u00fcber war es Reed mit einem straffen Schuss aus zentraler Position, der seine Farben h\u00e4tte in F\u00fchrung bringen k\u00f6nnen, kurz darauf ein satter Schuss von Baum, der knapp am Tor von Nie vorbeitrudelte. In dieser Phase hatten die Mannen von Trainer Lee, der die Reihen umgestellt hat und nun Julkunen neben Walsh und Becker spielen l\u00e4sst und in die Reihe von Lampe nun Kabitzky stellte, Gl\u00fcck. In der 29 Minute sollte sich das vielleicht rentieren, denn Schietzold gab auf dem hinter der Abwehr der Dresdner lauernden Lampe einen eher m\u00e4\u00dfigen Pass,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>aber Lampe entkam der Abwehr und verlud Jaeger im Tor der Eisl\u00f6wen eiskalt und schob den Puck ins rechte untere Eck. Der Sahnpark bebte. Die Eisl\u00f6wen waren von der F\u00fchrung eher unbeeindruckt, setzten sie dem Spiel sofort wieder ihren Stempel auf. Erneut Reed war es, der mit einer Riesenchance vor dem Tor an Nie scheiterte. Die Eispiraten sicherten das eigene Drittel ab, Tramm musste hierbei eine Strafe nehmen. Danach setzten sich die Eisl\u00f6wen im Drittel der Eispiraten fest und schossen ein ums andere Mal auf Nie. Die Eispiraten befreiten sich danach und kamen sogar zweimal in Unterzahl durch Wishart zu Chancen. Danach beruhigte sich das Spiel erst einmal wieder. Erneut zeigte sich Lee\u00b4s H\u00e4ndchen, denn in der 34. Minute fuhren die Eispiraten den n\u00e4chsten Konter, der zu einer 3-1 Situation f\u00fchrte. Alles rechnete mit einem Pass auf dem vor Jaeger lauernden Lampe, aber Kabitzky schob die Scheibe in zentrale Position, wo Pohl sich die Ecke aussuchen konnte und den Puck \u00fcber die Fanghand ins Netz bef\u00f6rderte. Die Eisl\u00f6wen jetzt genervt, denn pl\u00f6tzlich waren die Hausherren die, die das Spiel machten und die Eisl\u00f6wen sch\u00f6n vom eigenen Tor weghielten. Als Halbauer den Puck aus dem eigenen Drittel bef\u00f6rderte, die Scheibe aber \u00fcber die Bande ging, zeigte der Linienrichter Spielverz\u00f6gerung an, obwohl ein Dresdner Schl\u00e4ger offenbar dazwischen war. Diese Chance lie\u00dfen sich die G\u00e4ste diesmal nicht nehmen, es dauerte 5 Sekunden, dann bef\u00f6rderte Eispiraten-Play-Off-Schreck Szwez per Nachschuss den Blueliner von Macholda ins Tor. Die G\u00e4ste danach wieder mit Oberwasser, eine weitere Strafzeit gegen Lampe brachte durch eine Strafzeit in der 19. Minute das n\u00e4chste gef\u00e4hrliche Powerplay, in dem Nie und seinen Vorderleuten alles abverlangt wurde. Dennoch brachten sie die F\u00fchrung in die Pause.<\/p>\n<p>Das letzte Drittel begann &#8211; bedingt durch die Strafzeit von Lampe &#8211; \u00e4u\u00dferst druckvoll seitens der Eisl\u00f6wen. Die Hausherren konnten sich aber dank Nie und der gut stehenden Abwehr befreien und \u00fcberstanden das Unterzahlspiel. Als die Eispiraten wieder komplett waren, lief noch ein guter Angriff der Eisl\u00f6wen, bei welchem Nie Gl\u00fcck hatte, weil Rodman nur die Querlatte traf. Und wieder war es die Reihe um Eric Lampe, die einen klasse Konter fuhren und letztlich war es Mister Goldhelm himself, der seinen eigenen Schuss im Nachsetzen hinter Jaeger versenkte. Die Eispiraten jetzt mit den klareren Chancen und einem klugen Spiel in den eigenen Abwehrreihen. Tramm brachte seine Farben in der 46. Minute in Bedr\u00e4ngnis, als er einem Blau-Weissen die Beine stellte und der Schiedsrichter ihn hinaus stellen musste. Den Eisl\u00f6wen aber gelang in dieser Phase wenig bis gar nichts, die Eispiraten befreiten sich oder hatten mit Nie im Tor eine Bank. Nachdem die Hausherren wieder vollz\u00e4hlig waren, war es erneut Lampe, der versuchte, Jaeger mit einem Schuss von der Grundlinie zu \u00fcberraschen, aber leider rutschte der Puck am Tor vorbei. Das nun folgende Spiel wurde seitens der Eispiraten clever und eng am Mann stehend gef\u00fchrt, Dresden vergab einen 3 auf 1 Konter in der 51. Minute sehr kl\u00e4glich, Schietzold reichte eine kleine Bewegung, um den Schuss zu blocken. In einem Konter suchte Julkunen per Schlagschuss die Entscheidung, wieder lies Jaeger abprallen, doch der Nachschuss konnte verhindert werden. Kurz danach war pl\u00f6tzlich Lampe frei vor Jaeger auftauchte, den Puck aber diesmal \u00fcber das Tor schoss. Dresden machte nochmal Druck, Reed fuhr einen sehenswerten Konter, als er mit einer sch\u00f6nen Bewegung Tramm aussteigen lies und Nie parieren musste, den Nachschuss vergab Rinkinen eher kl\u00e4glich.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><br \/>\nDanach waren es in einem munteren Hin und Her wieder die Eispiraten, die Jaeger mehrfach pr\u00fcften. Ein missgl\u00fcckter Abwehrversuch von Wishart f\u00fchrte zu einer Riesenchance der Eisl\u00f6wen, Rodman spielte Nie aus, schob aber die Scheibe am Tor vorbei. Danach spielten die Eispiraten weiter clever, kamen zu einen Konter, wo Lampe allein auf Jaeger zufuhr, der Linienrichter aber eine Abseitsposition von ihm sah und Lampe zur\u00fcckpfiff. in der 59. Minute nahm Eisl\u00f6wen-Trainer Bill Stewart eine Auszeit, Jaeger blieb aber vorerst im Geh\u00e4use. Das war auch bitter n\u00f6tig, denn die Eispiraten liesen den Eisl\u00f6wen keine Luft. Als dann die Eisl\u00f6wen zu einem Konter kam, fingen die Eispiraten den Puck ab und Kabitzky schenkte Pohl uneigenn\u00fctzig den Jubel im Sahnpark ob der Entscheidung. Die Eisl\u00f6wen hatten dem nichts mehr entgegen zu setzen und mussten somit den Ausgleich in der Serie mitnehmen. Somit kommt es zum Show-Down am Dienstag .<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In \u00fcberzeugender Art und Weise erk\u00e4mpften sich leidenschaftlich agierende Eispiraten vor der Rekordkulisse von 4500 Eishockeyfans ein drittes Spiel und somit kommt es am Dienstag in Dresden nun zum Showdown um den Einzug ins Viertelfinale. Der Ausgang ist dabei v\u00f6llig offen, denn erneut standen sich zwei Teams auf Augenh\u00f6he gegen\u00fcber und k\u00e4mpften um jeden Meter auf dem Eis. 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